Was muss rein? Der Kern in 5 Punkten
Erstmal: Name und Rechtsform. Wer bist du? Einzelunternehmer, GmbH oder AG – das muss stehen. Dann die Anschrift. Keine Postfachadresse, sondern ein echter Standort, den jeder nachschlagen kann. Telefon und E-Mail? Ja, Pflicht. Noch ein bisschen mehr: Handelsregistereintrag, falls vorhanden, und die Umsatz-Identifikationsnummer, wenn du umsatzsteuerpflichtig bist.
Der häufigste Fehler
Du hast das Impressum auf einer separaten Unterseite versteckt und das Menü versteckt? Das geht nicht. Das Gesetz verlangt klare Sichtbarkeit. Der Link muss von jeder Seite aus erreichbar sein, ohne Klicks zu verlieren. Und ja, das bedeutet, ein kleiner Link im Footer reicht nicht, wenn er erst nach drei Klicks erscheint.
Wie du das Impressum technisch einbaust
Hier ist der Deal: Im Header deiner Seite ein https://pferderennengewinn.com/impressum/ verlinken. Das ist alles. Keine fancy Pop-ups, keine JavaScript-Tricks, die das Laden verzögern. Einfach, sauber, sofort sichtbar. Und vergiss nicht das rel=”noopener”, wenn du externe Links nutzt – Sicherheit geht vor.
Styling-Tipp
Dein Impressum muss lesbar sein. Keine Comic-Schrift, keine grellen Farben. Ein schlichtes Schwarz auf Weiß reicht völlig aus. Denk dran: Das Impressum ist kein Werbebereich, es ist ein Rechtsinstrument. Und ja, das bedeutet, dass du keine Werbeslogans einbauen darfst – das ist ein No-Go.
Abmahnung vermeiden – das schnelle Rezept
Checkliste: Name, Rechtsform, Adresse, Kontakt, Registereintrag, USt-IdNr. Alles auf einer Seite. Sichtbar. Aktuell. Und das ist es. Wenn du das hast, bist du quasi immun gegen die gängigen Abmahnungen. Und falls du dir unsicher bist, frag einen Anwalt – das kostet weniger, als eine Abmahnung zu erhalten.